Sonne im Herzen- deine Einstellung zum Essen und zum Leben- Bärlauchpesto

Der Frühling ist endlich da!

In der Ernährungsausbildung hatten wir die Kernfrage:

-wie ist deine Einstellung zum Essen und zu den Lebensmitteln?

Im Ayurveda (sowie im Leben) glauben wir stark an der Kraft der Natur und dass die Lebensmittel uns gut versorgen können. Jedes Lebensmittel hat seine eigene Qualität.

Meiner Meinung nach ist es ein Zusammenspiel von Wirkung und Glaube.

So wie du denkst und woran du glaubst, so wird Energie erzeugt.

Wohin der Fokus geht, geht auch die Energie.

Ich glaube sehr stark an der Wirkung unserer gesunden Nahrung und versuche das Beste daraus zu schöpfen!

Heute morgen habe ich Bärlauch aus dem Garten frisch gepflückt und mich mit dem Pesto Rezept gut beschäftigt.

Die Liliengewächse (Zwiebel, Knoblauch, Lauch und Spargel) waren schon damals in der Antike gegen Keime, Parasiten und Entzündungen im Einsatz.

Unser Bärlauch zum Beispiel ist als Blutreiniger und gegen chronische Hautauschläge bekannt. Er kann auch gegen Arteriosklerose und hohen Blutdruck helfen.

Die grünen Oliven aus dem guten Olivenöl (am besten kaltgepresst) enthalten gutes Fett (ungesättigte Fettsäure) und sind gut für die Nerven, Gefäße, Leber, Gallen und Nieren. Sie enthalten Vitamin A, einige B Vitamine, E, Folsäure und reichlich Vitamin C.

Außerdem Kalium, Magnesium, Eisen unter anderen Mineralien.

Die Pinienkerne enthalten Vitamin B1 und unterstützen unser Nervensystem, Stoffwechselung und Blutbildung (gut für die Genesung!).

Bärlauchpesto

  • 250 g Bärlauch
  • 150 g Käse (Pecorino oder Parmesan)
  • 250 g Pinienkerne
  • 1 Prise Salz
  • 1 Prise Pfeffer
  • 250 ml gutes Olivenöl (nativ, frisch und kaltgepresst)

Der Bärlauch zupfen und gut waschen, den Käse reiben und zusammen mit den anderen Zutaten gut mixen.

Der Pesto passt hervorragend zu Pasta, Kartoffeln und Spargel!

Quelle meiner Recherche: Kursbuch gesunde Ernährung, Ingeborg Münzing-Ruef

Tryptophan- für mehr Kraft, gute Laune und einen guten Schlaf: die Powerballs

Tryptophan ist eine Aminosäure, die helfen kann, die Stimmung und Schlafqualität zu verbessern. Sie hat verschiedene Aufgaben im Körper wie die Bildung der Hormone Serotonin und Melatonin. So kann unser Schlaf-Wach-Rhythmus gut reguliert werden und die gute Laune kann entstehen.

Aus diesem Grund kann Tryptophan auch gut bei Abnehmen helfen.

Tryptophanhaltige Lebensmitteln sind zum Beispiel Nüsse, Kerne, Samen, Hafer, Bananen, Erdbeere, Quark, Käse, Linsen und Bohnen. Die richtige Menge macht`s!

Kombiniert mit hochwertigen Kohlenhydratquellen kann die Aufnahme von Tryptophan verbessert werden (zum Beispiel mit Trockenfrüchten, Süßkartoffeln, Kürbis).

Ein Porridge mit Hafer, Trockenfrüchten, Nüssen und Bananen wäre perfekt!

Oder ein Powerball!

Ein Stück Powerball bei Mittagessen als Nachtisch langsam und in Ruhe gegessen kann auch „Naschkatzen“ helfen, Zucker „cravings“ abzubauen. Außerdem gelten sie auch als „Nervennahrung“.

Rezept Powerballs:

  • 250 g Bio Studentenfutter (ich habe noch 2 Datteln dazu gefügt, da ich sie liebe!)
  • Gewürze beliebig (zum Beispiel ein Messerspitz Zimt, Kardamom, Kurkuma und etwas Pfeffer)
  • Ein Schuss Agavendicksaft oder Ahornsirup
  • Eine kleine Schüssel mit Wasser beiseite stellen um die Hände zu befeuchten

Studentenfutter in einer Küchenmaschine zerkleinern.

Die groben Gewürze mörsern.

In einer Pfanne erst die groben Gewürze und dann Zimt, Kurkuma kurz anrösten.

Die Studenfuttermischung dazu fügen und auch kurz anrösten. So kann sich der Geschmack besser entfalten. Alles in einen großen Behälter hineinbringen und etwas abkühlen lassen.

Einen Schuss Agavendicksaft oder Ahornsirup hineinfügen. Mit einem Esslöffel alles mischen und etwas drücken.

Eine kleine Schüssel mit Wasser auf die Seite stellen. Mit befeuchten Händen und Liebe die Kugeln formen.

Zum Verfeinern kannst du gerne Kokosflocken oder Sesamsamen nehmen.

One pot Gericht- wenn wenig Zeit da ist trotzdem mit Liebe und guter Laune kochen

Unser Sohn bestellt sich gerne ab und zu Fastfood, was ich nicht so toll finde. Loslassen ist echt eine Übung fürs ganze Leben. Und hier gibt er mir schon die Aufgabe. Aber neulich habe ich mit ihm gewettet, dass mein Essen schnell fertig würde als sein Lieferdienst.

Laut Ayurveda gehören zu den Faktoren, die bestimmend für die Heilkraft von Nahrung sind, auch der Zustand des Essers aber auch des Kochs. Mein Kollege Nicky Sitaram sagt immer: „Du weißt ja nie in welcher Laune der Koch das zubereitet hat. Deswegen lieber selber kochen.“

Ab die Wette gilt!

Es geht richtig schnell etwas Gemüse zu schnipseln und mit etwas Kohlenhydraten zu kombinieren. Was variiert sind nur die Gemüsesorten (2 oder 3 reichen schon) und die Kohlenhydrate (einmal Reis, einmal Nudeln, Hirse, Quinoa, Couscous, usw). So easy ist das und das lässt sich mit Leichtigkeit von alleine kochen.

Eine lustige Möglichkeit, die sehr schnell geht, ist der One Pot. Im Internet sind ganz viele Rezepte davon (bitte one pot Rezepte eingeben).

Da werden alle Zutaten roh in einen Topf gegeben zum Beispiel Nudeln, etwas kleingeschnittene Gemüse, Fleisch oder Fisch und beliebig getrocknete Kräuter.

Dann mit etwas Flüssigkeit (wie Brühe, Tomatensauce, Sahne, oder Kokosmilch) bedecken und etwas rühren. Topf zumachen und ca 15 Minuten köcheln lassen bis alles fertig ist. Mit frischen Kräutern, Kernen (Sonnenblumen, Kürbiskernen) oder Nüssen verfeinern, wenn du möchtest.

Ein Schuss vom guten Olivenöl oder etwas Ghee dazu wären auch richtig fein!

Fertig ist das gesunde Gericht!

Mein Sohn hat gestaunt, dass es so doch schnell und mit guter Laune ging.

Dann warm essen oder mit dem wunderbaren Thermobehälter aus dem Foto von www.lasertechniklehmann.de in die Arbeit mitnehmen. So hast du immer was Warmes und Gesundes zum Essen bei dir.

Den Thermobehälter kannst du auch für deinen Porridge benutzen und direkt bei Gloria (0160 8509491) oder bei lasertechnik.lehmann@gmail.com

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Meine ersten Rotis aus Quinoa

Aus Kerala kommt das heutige Rezept vom unseren Koch Manu. Im seinen Ayurveda Kochkurs in Kadaltheeram haben wir das ausprobiert. Sie waren so lecker, dass ich sie unbedingt nachkochen wollte. Der Ayurveda Arzt hat mir dort vorgeschlagen, glutenfreie Produkte zu mir zu nehmen da sind besser für mich wären (gegen Entzündungen im Körper).

Daher Quinoamehl.

Zutaten:

  • 200 g Quinoamehl (ich habe Quinoa frisch gemahlen)- oder Buchweizenmehl
  • 2 EL Zwiebeln
  • 2 TL frische Kräuter (Petersilie oder Koriander)
  • 3 TL Karotten oder rote Beete geraspelt
  • etwas Salz und Pfeffer
  • einen TL Koriandersamen und Kreuzkümmel gemörsert
  • etwas Wasser
  • Öl oder Ghee zum anbraten

Zubereitung:

In einer Schüssel das Quinoamehl, Salz und das Gemüse mischen. Mit etwas Wasser den Teig vorbereiten. Die Gewürze fein mörsern und dazu fügen.

Aus dem Teig kleine Bällchen machen und danach zwischen 2 Papierblättern sie platt machen (wie Fladenbrot).

Das Fett etwas erhitzen und die Rotis von beiden Seiten gut anbraten, bis sie richtig knusprig werden.

Dazu passen ein Salat und etwas Chutney (Tomaten- oder Auberginen Chutney zum Beispiel) sehr gut passen.

Warm und Lecker: die Maronensuppe

Im Ayurveda bevorziehen wir grundsätzlich warme, gekochte Speisen da sie leichter zu verdauen sind.

Vor allem im Winter freuen sich Magen, Körper und Geist, wenn was Warmes auf den Tisch kommt.

Am Freitag habe ich von einer lieben Freundin Maronen und ein Rezept für eine Suppe bekommen. Unbedingt wollte ich sie ausprobieren.

Dann war ich auch neugierig, was Maronen mit sich bringen. Sie haben einen sehr hohen Nährwert und enthalten viel weniger Eiweiß und Fette als Nüsse.

Außerdem schenken sie uns viel Kalium, Natrium, Kalzium, Eisen, Magnesium, Kupfer, viele B-Vitamine, Vitamin C und E. Sie wirken basisch, ausgleichend und beruhigend für das Nerven- und Verdauungssystem.

Diese Suppe kann auch Vata ins Gleichgewicht bringen.

Maronensuppe

  • 400 g Maronen geschälte
  • 1 Stange Lauch
  • 1 Möhre
  • 1 Petersilienwurzel
  • 1/4 Knolle Sellerie
  • 1 EL Ghee (geklärte Butter) oder Butter
  • 1 EL Gemüsebrühe
  • 700 Ml Wasser
  • 1 Becher Sahne oder Milchersatzprodukt (ich habe Kokosmilch benutzt)
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 Prise Muskat
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

Das Wurzelgemüse und den Lauch waschen, schälen und klein schneiden. In einem großen Topf in Ghee oder Butter kurz anbraten dann mit dem Wasser ablöschen. Die Maronen hinzufügen. Gemüsebrühe, Muskat, Zimt dazu geben und 15 Minuten zugedeckt köcheln lassen.

Dann die Suppe pürieren und die Sahne oder Milchersatz hinzugeben. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Mein Winter-Detox-Power-Porridge

Im Winter nach den Feiertagen und den leckeren Plätzchen habe ich das Bedürfnis nach Entgiftung und Wärme. Deswegen nehme ich gerne 3 warme Mahlzeiten in Ruhe (ohne Snacks zwischendurch) und viel warmes Wasser zu mir.

Auch die Gewürze können uns dabei sehr unterstützen.

Ama bedeutet das Unverdaute (oder Schlacke).

Pachana heißt verbrennen.

Ama Pachana zusammen beschreibt also das Unverdaute verbrennen (oder entschlacken) und dazu gibt es mehrere Möglichkeiten und Anwendungen im Ayurveda.

„Ama Pachana Gewürze“ sind zum Beipiel Gewürznelken, Ingwer, Kardamom, Kurkuma, schwarzer Pfeffer und langer Pfeffer (Pippali).

Auch Bitterstoffe vor und während der Mahlzeit können die Entgiftungsprozesse helfen.

Mein Lieblingswinterporridge momentan besteht einfach aus 2 EL Hafer gekocht und warm mit etwas Ghee, Kurkuma, Gewürznelken , Zimt, einer Hand voll Nüsse dazu (Paranüsse, Mandeln und Walnüsse) und etwas Mandelmilch (im Winter vermeide ich Milchprodukte, weil sie Schleime bilden können).

Oder wenn ich entgiften möchte, experimentiere ich gerne mit den Ama Pachana Gewürzen. Ingwer nehme ich jetzt nur in Pulverform (Shunti) da ich gerade viel Hitze im Körper habe und Shunti etwas leichter ist als frischer Ingwer.

Außerdem mäßige Bewegung (ca 30 Minuten pro Tag), Yoga, Pranayama (Apana) und der gute Schlaf sind wichtig um den Stoffwechsel anzukurbeln.

Selbstliebe: sich selbst was Schönes schenken- Garam Masala

Heute früh wollte ich mir was Schönes schenken und danach einigen Freunden auch.

In einigen indischen Gerichten kommt sehr oft die Gewürzmischung Garam Masala vor.

Dann habe ich mich entschieden, mir etwas Ruhe zu gönnen, um selber die Mischung herzustellen. Hier kommt das Rezept (am besten in Bioqualität):

  • 1 TL Fenchel
  • 1 TL Anis
  • 1 TL Kreuzkümmel
  • 1 TL Pippali (langen Pfeffer) oder schwarzen Pfeffer

Alle Gewürze kurz anrösten und kalt stellen.

Dann 1/2 TL Salz dazu fügen und fein mörsern.

Diese Mischung passt wunderbar zu Linsengerichten und Suppen.

Magst du es auch ausprobieren?

Dann gutes Gelingen und viel Freude dabei!

Für einen kuscheligen ruhigen (und gesunden) Advent: der ayurvedische Kinderpunsch

Zwischen den Weihnachtsvorbereitungen ist es immer wichtig, sich Ruhepausen bewusst zu gönnen.

Dieses Rezept vom Ayurvedischen Kinderpunsch ist für die ganze Familie geeignet und sorgt für ruhige besondere Momente. Die Kombination von Apfel- und Holundersaft fand ich ganz lecker. Die Gewürze bringen noch eine extra Portion Wärme dazu und können vorbeugend gegen Erkältung wirken.

Die Zutaten kannst du beliebig variieren oder etwas weglassen, wie du gerade Lust hast.

Viel Freude dabei!

  • 1 Liter Apfel-Holundersaft 100%
  • 1 Zimtstange (oder etwas Zimt)
  • 3 Nelken
  • 4 Kardamomkapsel oder Kardamom gemörsert
  • 2 Sternanis
  • 1 Stück frischer Ingwer daumendick oder etwas Ingwerpulver (besser verträglich!)
  • etwas Honig oder Ahornsirup zum Süßen

Alle Gewürze (ohne Honig) für etwa 10 Minuten zum köcheln bringen.

Danach etwas abkühlen lassen und mit Honig oder Ahornsirup süßen.

Ich wünsche euch einen schönen kuscheligen Advent!

Immunsystem und Gemüt stärken-die Probiotika und eine gesunde Darmflora

Der Erhalt vom Svastha ( gesunder natürlicher Zustand) ist sehr komplex.

Ganzheitlich gesehen spielen dabei Bewegung, Entspannung und gute Ernährung eine sehr große Rolle.

Die Darmgesundheit ist sehr wichtig für unser Immunsystem und Gemüt da unser Darm unser 2. Gehirn ist. Der Darm beherbergt eine Vielzahl von Mikroorganismen, die als Darmflora oder Mikrobiom bezeichnet werden. Allein im Dickdarm wird die Anzahl der Bakterien auf etwa 10 Billionen geschätzt. Auch hier wird 95% vom Glückshormone Serotonin produziert, was der Zusammenhang mit der Psyche beweist.

Geht es unserem Bauch gut, dann geht es uns auch gut!

Um unsere Darmgesundheit zu unterstützen sind eine ballaststoffreiche Ernährung und natürliche Probiotika genau richtig.

(Besonders bei oder nach der Einnahme von Medikamenten oder Antibiotikum).

Achtung! Das gilt nur vorbeugend! Wenn eine Atemwegerkrankung da ist (Erkältung, Husten zum Beispiel) verzichte ich in dieser Zeit ganz auf Milchprodukte da sie schleimbildend sein können.

Gestern wurde mir der bulgarische Joghurt empfohlen, da er ziemlich sauer ist. Ganz neugierig wollte ich ihn schon probieren und erstmal habe ich einen Esslöffel mit etwas Honig gekostet. Wunderbar!

Die Schwere von Milchprodukten im Winter (Kapha fördernd) kann ich mit der Menge (nur wenig) und mit guten Gewürzen kompensieren (Fenchel, Kreuzkümmel, Koriandersamen).

Im Ayurveda ist es sehr wichtig Agni (unsere Verdauungskraft) zu unterstützen.

Meine indische Ayurveda Ärztin und Lehrerin hat mir schon sehr oft Buttermilch empfohlen. Die Buttermilch ist eine verträglichere Form vom Joghurt.

Du kannst ca. 100 ml davon vor oder zum Mittagessen nehmen (am besten nicht kalt) aber auch als Zwischenmahlzeit.

Buttermilch selber machen:

  • 3 EL Naturjoghurt (richtig sauer wie der bulgarische Joghurt- siehe Bild)
  • 1/4 Liter Wasser beides verquirlen
  • Etwas Kreuzkümmel gemahlen dazu fügen
  • eine Prise Salz

Im Winter bevorziehe ich warme Speisen und Getränke. Aus diesem Grund mache ich mir eine Buttermilchsuppe:

  • etwas Fett erhitzen (Sesamöl oder Ghee)
  • Gewürze hinzufügen (wie eine Messerspitze Pfeffer oder Langen Pfeffer, 1/2 TL Fenchelsamen, Koriander-Kardamomsamen, Ingwerpulver)
  • die selbst gemachte Buttermilch hinzufügen und nur leicht erwärmen (nicht kochen!)
  • etwas Salz
  • eine Messerspitze Kurkuma

Warmes Frühstück etwas anders- Polenta (Maisgrieß) süß

Heute kommt unser Rezept inspiriert von Nicky Sitaram und meiner Freundin Claudia.

Polenta ist glutenfrei. Die Geschmacksrichtung süß wirkt sehr erdend und in Maßen ist ideal für den Winter.

  • 1 L Wasser
  • 1 TL Ghee
  • 250 g Polenta
  • 1 TL Salz
  • ein paar Rosinen, Cranberrys und einige Pistazien
  • 1/2 TL Kardamon gemahlen
  • etwas Zimt
  • 30 g Zucker

Wasser mit Ghee und Salz zum Kochen bringen. Polenta langsam mit einem Schneebesen einrühren und ca. 10 Minuten bei niedriger Hitze kochen. Zucker und die anderen Zutaten außer Pistazien hinzufügen.

Eine Auflaufform nehmen und den Boden mit den Pistazien belegen.

Die warme Polenta hinzufügen und warten bis sie fest wird.

Warm servieren, gerne mit etwas Zimt.